Postproduktion
Generiertes Material ist nie fertiges Material. Jeder VAIN-Job läuft durch eine Postproduktion, die korrigiert, compositet, gradet und mischt, so wie bei einem Realfilm-Spot.

Was wir in der Post machen
- Korrekturen in 3D und Compositing, wo eine Hand, ein Etikett oder eine Spiegelung gedriftet ist: am Frame repariert, nicht neu gewürfelt.
- Packshots und Logos nach dem echten Artwork gebaut und in den generierten Shot getrackt.
- Grading, Sounddesign, Musik und Voice-over, Mastering für TV, Kino und Plattformen.
- Versionierung: Sprachen, Formate, Längen, Untertitel.
Für Filme, die wir nicht generiert haben
- Dasselbe Team übernimmt fremdes Material: generative Clips aus anderen Tools, Realdreh-Muster, Archiv. Sie bringen das Problem, wir die Lösung.
Fragen, die uns gestellt werden
Bleiben Figuren und Produkte konsistent?
Das müssen sie. Figuren, Produkte und Orte werden vor der Generierung als feste Assets besetzt, und jeder Shot wird dagegen geprüft. Wo eine Hand, ein Etikett oder eine Spiegelung driftet, korrigiert die Postproduktion am Frame, statt die Szene neu zu würfeln. Siehe Postproduktion.
Welche Formate und Längen liefert ihr?
16:9 für TV, Kino und Web; 9:16 und 4:5 für Social; 1:1, wo eine Plattform es noch verlangt. Längen von 6-Sekunden-Bumpern bis Langform. Master nach Sendenorm, dazu Cut-downs, Untertitel und Sprachversionen.
Wie lange dauert eine Produktion?
Zeitpläne folgen dem Briefing. Eine Kampagne kann zwei Monate dauern, und das soll sie auch; ein einzelner Social Spot ist eine Sache von Wochen. Feste Termine sind Teil jedes Angebots. Siehe den Ablauf.

